Laden…

Das Dra­vet-Syn­drom gehört zu den the­ra­pie­re­sis­ten­ten Epi­lep­sien. Eine voll­stän­di­ge Anfalls­frei­heit ist sel­ten erreich­bar.

Ziel der Behand­lung ist es daher, die Anfall­s­last zu ver­rin­gern, Not­fäl­le zu ver­hin­dern, die Ent­wick­lung best­mög­lich zu unter­stüt­zen und die Lebens­qua­li­tät zu ver­bes­sern.

Erfah­re auf die­ser Sei­te mehr über The­ra­pie­for­men, Not­fall­plä­ne und kon­tra­in­di­zier­te Medi­ka­men­te.

Die The­ra­pie kom­bi­niert oft meh­re­re Medi­ka­men­te. Erfah­re hier mehr über medi­ka­men­tö­se The­ra­pie­for­men.
Nicht-medi­ka­men­tö­se The­ra­pien wie die keto­ge­ne Diät kön­nen die Behand­lung beim Dra­vet-Syn­drom wirk­sam ergän­zen.
Not­fall­me­di­ka­men­te sind beim Dra­vet-Syn­drom wich­tig, da Anfäl­le oft schwer oder lang­an­hal­tend sind. Jeder Betrof­fe­ne benö­tigt indi­vi­du­el­le Not­fall­plä­ne.
For­schun­gen zu Gen­the­ra­pien zie­len dar­auf ab, die Ursa­che des Dra­vet-Syn­droms, den Gen­de­fekt, direkt zu behan­deln. Eini­ge For­schungs­an­sät­ze könn­ten in den nächs­ten Jah­ren zuge­las­sen wer­den.
Vie­le Dra­vet-Betrof­fe­ne pro­fi­tie­ren von geziel­ter Ent­wick­lungs­för­de­rung zur Unter­stüt­zung der moto­ri­schen, sprach­li­chen und sozia­len Ent­wick­lung.