Vie­le klei­ne Beträ­ge kön­nen gemein­sam viel bewe­gen. Das zeigt der „Hilfs­fonds Rest Cent“ der Mit­ar­bei­ter des E.ON SE Kon­zerns in Deutsch­land. In die­sem Jahr gehört auch der Dra­vet-Syn­drom e.V. zu den Orga­ni­sa­tio­nen, die von der Initia­ti­ve pro­fi­tie­ren. Ins­ge­samt erhält unser Ver­ein eine Spen­de in Höhe von 4.000 Euro.

Die Idee hin­ter dem Hilfs­fonds ist ein­fach: Teil­neh­men­de Mit­ar­bei­ter spen­den jeden Monat die Cent­be­trä­ge ihres Net­to­ge­halts. Die so gesam­mel­ten Beträ­ge wer­den für gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke ein­ge­setzt. Mit­ar­bei­ter kön­nen selbst Orga­ni­sa­tio­nen vor­schla­gen, die aus dem Fonds unter­stützt wer­den sol­len.

Auf die­sem Weg wur­de auch unser Ver­ein vor­ge­schla­gen: Simo­ne Albrecht, Mit­ar­bei­te­rin der Süwag, die zum E.ON-Konzern gehört, war bei ihrer Recher­che zu sel­te­nen Erkran­kun­gen auf den Dra­vet-Syn­drom e.V. und unse­re Arbeit auf­merk­sam gewor­den. Ihr Vor­schlag wur­de schließ­lich für eine För­de­rung aus­ge­wählt.

2.000 Euro stam­men aus dem Hilfs­fonds Rest Cent der Mit­ar­bei­ter. E.ON ver­dop­pelt die­sen Betrag mit wei­te­ren 2.000 Euro, sodass sich unser Ver­ein über eine Gesamts­pen­de von 4.000 Euro freu­en darf.

Per­sön­li­cher Aus­tausch bei der Scheck­über­ga­be

Am 13. August 2026 fand die sym­bo­li­sche Scheck­über­ga­be statt. Unser Kas­sen­wart Chris Pur­ru­cker war dafür nach Frank­furt gereist und nutz­te die Gele­gen­heit, über das Dra­vet-Syn­drom, die beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen für unse­re Fami­li­en und die Arbeit unse­res Ver­eins zu berich­ten.

Wir bedan­ken uns herz­lich bei allen betei­lig­ten Mit­ar­bei­tern, dem Hilfs­fonds Rest Cent sowie E.ON für die­se wert­vol­le Unter­stüt­zung.

Gera­de für einen ver­gleichs­wei­se klei­nen gemein­nüt­zi­gen Ver­ein wie den Dra­vet-Syn­drom e.V. sind Unter­neh­mens- und Mit­ar­bei­ter­spen­den von gro­ßer Bedeu­tung. Sie hel­fen uns dabei, Fami­li­en zu infor­mie­ren und zu bera­ten, Aus­tausch und Ver­net­zung zu ermög­li­chen und wich­ti­ge Ver­eins­an­ge­bo­te und Pro­jek­te umzu­set­zen.

Auch dein Unter­neh­men kann hel­fen

Gibt es bei dei­nem Arbeit­ge­ber einen För­der­fonds, ein Mit­ar­bei­ter­spen­den­pro­gramm oder ande­re Mög­lich­kei­ten für sozia­les Enga­ge­ment? Dann kannst du den Dra­vet-Syn­drom e.V. ger­ne als för­de­rungs­wür­di­ge Orga­ni­sa­ti­on vor­schla­gen.

Auch Unter­neh­men, die sich direkt enga­gie­ren möch­ten, kön­nen unse­re Arbeit mit einer Unter­neh­mens­spen­de unter­stüt­zen.

Mehr über Spen­den und Unter­stüt­zung:
dravet.de/spenden